Der Hund ist, mit Recht, das Symbol der Treue

Nola & Bonny
§. 401. Der Hund ist, mit Recht, das Symbol der Treue: unter den Pflanzen aber sollte es die Tanne seyn. Denn sie allein harrt mit uns aus, zur schlimmen, wie zur guten Zeit, und verläßt uns nicht mit der Gunst der Sonne, wie alle andern Bäume, Pflanzen, Insekten und Vögel, — um wiederzukehren, wann der Himmel uns wieder lacht.in Kapitel XXXI. Gleichnisse, Parabeln und Fabeln. in Vereinzelte jedoch systematisch geordnete Gedanken über vielerlei Gegenstände Eleusis servat quod ostendat revisentibus Sen. (nat. quaest VII 31.) – Arthur Schopenhauer

 

Umzug

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Selig seit Ihr, die Ihr nicht seht und doch glaubt

Selig seit Ihr, die Ihr nicht seht und doch glaubt!J 20,29 in eigener Übersetzung
Üblicher Weise findet in der Zeit um den „Weißen Sonntag“ die Erstkommunion statt. Seit fast 2000 Jahren wird der Weiße Sonntag so bezeichnet, weil die in der frühen Kirche in der Osternacht Getauften in den Tagen nach Ostern immer noch ihre weißen Kleider trugen. Die Getauften erhielten damals gleichzeitig mit der Taufe auch die Erstkommunion und die Firmung. Aber heuer (2020, 19. April der Weiße Sonntag) ist alles anders. Fast weltweit sind die Kirchen menschenleer und niemand wird getauft, niemand erhält die Erstkommunion. Die Priester feiern in menschenleeren Kirchen Gottesdienste und alle hören oder sehen – social distancing –  aus der Ferne zu. Die fernen Menschen und der ferne Gott. Denn heuer (2020) haben wir, die Menschen dieser Welt, eine Pandemie. Die Corona/COVID-19 Pandemie. Und die halbe Menschheit hat sich eine Ausgangssperre und Kontaktverbote verordnet. Niemand will jemand anderen anstecken, der an Corona sterben könnte oder sich selber anstecken. Die Menschenwelt ist stiller und leer geworden. Und auch wenn schon wieder vom Aufsperren und neuer Normalität die Rede ist, haben viele Menschen Angst. Angst vor der 2. Welle. Viele haben Zweifel und wenig Glauben an die Zukunft. Mir fehlen die Worte, dazu etwas Tröstliches oder Aufmunterndes zu sagen. Aber: das Evangelium vom „Weißen Sonntag“ hat solche Worte:

Quelle: Wikipedia

 

15. Station: Der auferstandene Jesus trifft seinen Bruder Thomas[1]In Höcht(2003), Verborgene Worte wird die 15. Station dem Kreuzweg angefügt.

24 Thomas, der Didymus –  „der Zwilling“ –  genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Die anderen Jünger sagten zu ihm:                  

Wir haben den Herrn gesehen.

Er entgegnete ihnen:                   

Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe

und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel

und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und er sagte:                                          

Friede sei mit euch!

27 Dann sagte er zu Thomas:                     

Strecke deinen Finger hierher aus

und sieh meine Hände!

Strecke deine Hand aus

und leg sie in meine Seite

und sei nicht ungläubig,

sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und er sagte zu ihm:                            

Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus sagte zu ihm:                  

Weil du mich gesehen hast, glaubst du.

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Johannes 20,24-29

An uns heute gerichtet:

Selig seit Ihr, die Ihr nicht seht und doch glaubt.

Denn: 25 Jesus sagte zu ihr:

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt!

26 Und jeder, der lebt und an mich glaubt,

wird sicher nicht für immer sterben. Glaubst du das?

Johannes 11,25-26

 

References

References
1 In Höcht(2003), Verborgene Worte wird die 15. Station dem Kreuzweg angefügt.

Soweit ich mich erinnern kann, war ich gerade von einem Nickerchen aufgewacht, als ich beschloss, das Universum zu schaffen.

Die Zeit
Soweit ich mich erinnern kann, war ich gerade von einem Nickerchen aufgewacht, als ich beschloss, das Universum zu schaffen.1. Satz in Lutz Wolff, Herr G.: Ein Roman der Schöpfung. (Quadriga digital ebook), Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2012

Lutz Wolff erzählt in Ich-Form die (un)wahrscheinliche Geschichte unseres Universums, vom Anfang – bis zum Ende. Der deistische[1]siehe wikipedia Deismus Schöpfer hält die Welt wie ein kugeliges Spielzeug, das – obwohl sich inflationär ausdehnend sowie die uns bekannten Evolutionsschritte durchlaufend – nach außen hin stets die gleiche Größe behält, in seinen Händen, während er im Gespräch mit Belhor durch die א Ω Unendlichkeiten[2]Aleph Omega Unendlichkeiten siehe „Die seltsamen Verhaltensweisen der Unendlichkeit„; seit der Schulzeit ist mir diese Unendlichkeit nicht mehr begegnet; ich musste sofort und mit Freude … Continue reading des Nichts spaziert.

Zum Werden und Vergehen denkt der Ich-Schöpfer ausschließlich minimalistisch in einer Hand voll physikalischer Gesetze und sieht, da allwissend, ohne Überraschung, dass unsere Welt ohne weitere Zusätze damit denkbar = machbar ist, ohne dass es ein Theodizee-Problem gibt und Gut und Böse kontingente, innerweltliche Fragen ohne grundsätzliche Bedeutung sind.

Eine harte Nuß, der Autor erzählt einen Roman und gebraucht keine Formeln.

Mich hat das Buch beeindruckt.

 

 


 

References

References
1 siehe wikipedia Deismus
2 Aleph Omega Unendlichkeiten siehe „Die seltsamen Verhaltensweisen der Unendlichkeit„; seit der Schulzeit ist mir diese Unendlichkeit nicht mehr begegnet; ich musste sofort und mit Freude wieder an meine Mathematik- und Physikprofessorin denken

Der Kaffee ist fertig.

Quelle: ich

Gestern ist es geschehen. Für die Menschheit war es weder apokalyptisch noch sensationell noch lebensbedrohlich noch wirklich wichtig. ABER: Für mich war es apokalyptisch und lebensbedrohend. Die Kaffeemaschine gab ihren Geist auf. Bzw. viel mehr: sie gab keinen Kaffee mehr her. Mehrere Versuche inklusive googlen nach einer Hilfeanleitung im Internet blieben erfolglos. Die Kaffeemaschine streikte. Und sie gab keinen Kaffee mehr her. Welche Alternativen gab es da schon? Auswandern ins Nespressoland zu George Cloony: Realy, George? [1]George Cloony: Realy, George? https://youtu.be/KaZDwIKYF4w  Sofort ab ins Kaffeehaus. Sofort eine neue Kaffeemaschine kaufen fahren. Vom Profi Reparieren lassen kam aufgrund von Erfahrungswerten (Begutachtungscheck und dann doch teurere Reparaturkosten) und des Faktors Zeit (bis dahin braucht es trotzdem einen Kaffeemaschinenersatz) nicht in Frage. Oder? …? Oder! In den Keller gehen und meine alte Bürokaffeemaschine reaktivieren. Mit dieser verbindet mich eine mindestens silberne (mehr als 25-jährige) Freundschaft. Sie ist weder high-tech noch gekapselt noch stylisch. Aber alte Liebe rostet nicht: Aus dem Keller und dem Schutzplastiksack geholt, gespült, Kaffeefilter rein, Kaffee gemahlen hinein, Wasser hinein, Power on … und schon nach wenigen Sekungen verbreitete sich mit den ersten erhitzten Wassertropfen, die auf den gemahlenen Kaffee fielen, ein wunderbarer Duft … und nach ein paar Minuten war es soweit:

Der Kaffee ist fertig.ich
Und weil es meine Bürokaffeemaschine war und ist, hat sie mich auch an alle Freunde aus den Bürozeiten erinnert, wo es hieß: „Der Kaffee ist fertig.“ Ähnlichkeiten mit Peter Cornelius Der Kaffee ist fertig [2]Peter Cornelius: Der Kaffee ist fertig https://youtu.be/yfVagoS3s28 sind zufällig aber nicht unerwünscht: man kennt sich.

References

References
1 George Cloony: Realy, George? https://youtu.be/KaZDwIKYF4w 
2 Peter Cornelius: Der Kaffee ist fertig https://youtu.be/yfVagoS3s28

Als letzter Mohikaner

Quelle: ich

Und James Fenimore Coopers „Der letzte Mohikaner[2]Wikipeadia: Der letzte Mohikaner ist ein 1826 erstmals erschienener historischer Roman des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper (1789–1851). Er ist der zweite Roman aus dem … Continue reading wurde zum geflügelten Wort „der letzte Mohikaner“ für viele letztüberlebende Zeitzeugen oder Anhänger einer Idee.wikiwand
Umgangssprachlich wird „der letzte Mohikaner“[3]Wikipeadia: Der letzte Mohikaner ist ein 1826 erstmals erschienener historischer Roman des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper (1789–1851). Er ist der zweite Roman aus dem … Continue reading also als  „der allein noch übrig Gebliebene“ [4]Bedeutung lt. redensarten-index.de gebraucht, und genau so habe ich mich heuer (2019) als letzter Patient im alten Floridsdorfer Krankenhaus gefühlt. Und so habe ich mich dort dann auch als den „Letzten Mohikaner“ bezeichnet.[5] ich im Bericht wien-orf-at-Letzte-Tage-im-Krankenhaus-Floridsdorf, hier https://kurier.at/chronik/wien/das-erste-spital-uebersiedelt-ins-krankenhaus-nord/400506928 nachzulesen. Und als all die anderen Patienten gingen, war es so, als würde das Haus ausatmen. [6] Quelle: https://wien.orf.at/v2/news/stories/2984307/  
Bleibt als Letztes die Frage: Wie hieß der letze Mohikanner wirklich?
Chingachgook (delawarisch „Große Schlange“) oder sein Sohn Uncas[7]James Fenimore Cooper wählte für seinen „Letzten der Mohikaner“ den Namen Uncas, Sohn des Chingachgook. Außer dem Namen hat diese Figur allerdings kaum etwas mit dem historischen Uncas gemein. … Continue reading. Folgt man der Geschichte nach am Ende des Romans: Chingachgook ist dann der letzte lebende Mohikaner. Genealogisch muss die Antwort aber Uncas lauten, mit ihm endet der Stammbaum der Mohikaner. Und zu ihm erlaube ich mir, zwei Zitate anzufügen:
»Die Huronen sind Prahler,« sagte Uncas verächtlich! »ihr Totem ist das Mußthier, sie laufen wie Schnecken. Die Delawaren sind Kinder der Schildkröte und überholen den Hirsch.aus J.F. Coopers https://gutenberg.spiegel.de/buch/der-letzte-mohikan-7009/28
und
In diesen Augenblicken der Prüfung war Uncas allein heiter geblieben. Standhaft blickte er auf die Vorbereitungen, und als die Quäker nahten, um ihn zu ergreifen, erwartete er sie in fester, aufrechter Haltung. Einer unter ihnen, wo möglich noch grimmiger und wilder als die Andern, griff den jungen Krieger bei seinem Jagdhemd und zerrte es ihm mit einem Griff vom Leibe. Dann stürzte er mit wahnsinnigem Jubel auf sein widerstandloses Schlachtopfer, um es an den Pfahl zu führen. In dem Augenblick aber, da der Wille den Gefühlen der Menschlichkeit am meisten entfremdet schien, hielt er so plötzlich inne, als ob eine übernatürliche Macht für Uncas gesprochen hätte. Die Augäpfel des Delawaren schienen aus ihren Höhlen treten zu wollen; sein Mund öffnete sich und seine ganze Gestalt war vor Erstaunen wie erstarrt. Langsam und gemessen erhob er seine Hand und wies mit dem Finger auf die Brust des Gefangenen. Seine Begleiter drängten sich verwundert um ihn, und aller Augen waren, gleich den seinigen, auf die Gestalt einer kleinen Schildkröte geheftet, die in glänzend blauer Farbe auf die Brust des Gefangenen tättowirt war. Ruhig lächelnd genoß Uncas einen Augenblick seines Triumphes. Dann wies er die Menge mit einer stolzen Bewegung seines Armes zurück, trat mit der Würde eines Königs vor das Volk und sprach mit einer Stimme, welche das laut werdende Gemurmel der Bewunderung übertönte:»Männer der Lenni-Lenapen! Mein Geschlecht trägt die Erde! Euer schwacher Stamm steht auf meiner Schale! – Welches Feuer, von einem Delawaren angezündet, würde das Kind meiner Väter verbrennen?« fuhr er fort, mit Stolz auf den einfachen Bilderschmuck seiner Haut deutend. »Das Blut aus einem solchen Born müßte eure Flammen ersticken. Mein Geschlecht ist der Großvater von Nationen!« »Wer bist du?« fragte Tamenund und erhob sich, mehr in Folge der erschütternden Laute, die in sein Ohr drangen, als eines aus den Worten des Gefangenen geschöpften Sinnes. »Uncas, der Sohn Chingachgook’s!« antwortete der Gefangene bescheiden, sich von der Menge wendend und sein Haupt ehrerbietig vor dem Rang und den Jahren des Andern beugend; »ein Sohn des großen Unamisaus J.F. Coopers https://gutenberg.spiegel.de/buch/der-letzte-mohikan-7009/32
Post scriptum: Meinen Lederstrumpf, der im Übrigen der meiner Cousine M. war und den ich mir damals ausborgen durfte, habe ich gelesen, als ich in die 4. Klasse Volksschule ging.  
 

References

References
1 siehe https://www.wikiwand.com/de/Mohikaner.
2, 3 Wikipeadia: Der letzte Mohikaner ist ein 1826 erstmals erschienener historischer Roman des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper (1789–1851). Er ist der zweite Roman aus dem Lederstrumpf.
4 Bedeutung lt. redensarten-index.de
5 ich im Bericht wien-orf-at-Letzte-Tage-im-Krankenhaus-Floridsdorf, hier https://kurier.at/chronik/wien/das-erste-spital-uebersiedelt-ins-krankenhaus-nord/400506928 nachzulesen.
6 Quelle: https://wien.orf.at/v2/news/stories/2984307/
7 James Fenimore Cooper wählte für seinen „Letzten der Mohikaner“ den Namen Uncas, Sohn des Chingachgook. Außer dem Namen hat diese Figur allerdings kaum etwas mit dem historischen Uncas gemein. Da er die Abspaltung der Mohegan von den Pequot betrieb, wird der Sachem Uncas in der Encyclopedia of Native American Biography vielmehr als „der erste der Mohikaner“ (the first of the Mohegans) bezeichnet. Quelle: https://www.wikiwand.com/de/Uncas,_der_letzte_Mohikaner

Das Rentier brennt!

Klick für großes Bild: Das Rentier brennt.    

Quelle: meine bessere Hälfte

In der Vorweihnachtszeit auch die Gärten und Häuser mit Lichterketten zu schmücken, bringt die Sehnsucht des Menschen nach „mehr Licht“[1. der Überlieferung nach die letzten Worte Goethes, aber da streiten sich die Gelehrten, ober er nicht doch „Mer lischt“ oder „bringt mir einen Botschamper!“ sagte.] zum Ausdruck.

Wenn nach dem Herbstbeginn die Tage deutlich erkennbar kürzer werden und es bereits am Nachmittag finster wird, dann haben wir das Bedürfnis, das Licht aufzudrehen. Das künstliche Licht. Das vom homo technicus künstlich[2. Habe ich schon erwähnt, dass Techne, altgr. τέχνη (téchne), Kunst bedeutend] gemachte Licht. Und nicht nur im Zimmer, im Haus. Auch draußen.

So hat auch meine bessere Hälfte vor Tagen schon zu mir gesprochen: Es werde Licht.[3. Genesis 1,3  ] Im Garten.

Und als gut erzogener Mann bin ich natürlich sofort – einige Tage später – diesem Wunsch nachgekommen.

Und als es gestern Abend wurde, wurde ich beim Heimkommen meiner besseren Hälfte mit dem Spruch „Das Rentier brennt“ begrüßt. Mann[4. weder das b in brennt noch das 2. n  im Mann sind Tippfehler. Beide sind beabsichtigt.] freut sich, dass Frau sich freut.

 

MEMENTO MORTUIS

Gedenke der Toten.

Quelle: unbekannt

 

Fast wie alle Jahre haben wir am 1. November die Gräber unserer Lieben besucht.

Dabei habe ich auch – wieder – an die gedacht, die uns vorausgegangen sind, mit denen wir Lebenszeit teilen durften, die nicht auf diesem Friedhof liegen. Und dann habe ich begonnen, eine Liste zu machen, von all jenen Menschen, die ich gekannt habe, die uns vorausgegangen sind. Wenn Ihr die Liste lest, wird Euch der eine oder die andere bekannt vorkommen. Dann bitte ich Euch: Gedenkt Eurer Lieben, die Euch vorausgegangen sind.

  • Theresia L.
  • Eduard L. sen.
  • Eduard L. jun.
  • Angela H.
  • Johann H.
  • Leopoldine H.
  • Leopold H.
  • Alois H.
  • Helene C.
  • Johann C.
  • Josef L.
  • Berta B.
  • Ignaz B.
  • Rosa L.
  • Rosa St.
  • Hans St.
  • Walter St.
  • Johann St.
  • Max
  • Evi
  • Heinrich
  • Johanna
  • Grete
  • Stefan H.
  • Maria
  • Richard H.
  • Leopold H.
  • Josef H.
  • Rosa H.
  • Mina Tante
  • Johann „Hansi“ L.
  • Maria L.
  • Sabine B.
  • Gerhard K.
  • Erika R.
  • Johann B.
  • Felice-Romano K.
  • Eveline Sch.
  • Paul S.
  • Hermann F.
  • Johann Sch.
  • Günter R.
  • Rudolf Sch.
  • Helmut P.
  • Wilhelm C.
  • Horst N.
  • Peter Sch.
  • Alex Ch.
  • Michael Ö.
  • Franz R.
  • Susi
  • Michael M.
  • Peppi H.
  • Fritz H.
  • Inge H.
  • Anna H.
  • Anna S.
  • Reinhard H.
  • Gerwald F.
  • Sabine B.
  • Anna S.

Leider habe ich ein schlechtes Namensgedächtnis, ich habe noch -zig Gesichter von vorausgegangenen Wegbegleitern und Wegbegleiterinnen vor Augen, die ich zwar sehe, an deren Gesicht ich mich erinnere, die ich aber nicht mehr benamsen kann.

Ich denke an Euch alle.

REQUIESCATIS IN PACE.

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